29.07.2018 – Flächenbrand / Waldbrand klein

Am Sonntag den 29.07. um 14:55 Uhr wurde die Ortswehr Huddestorf mit den Wehren Raddestorf und Uchte zu einem Waldbrand in Huddestorf gerufen. Der Einsatzort befand sich allerdings nicht an der angegebenen Adresse in Huddestorf sondern in einem Waldstück in Raddestorf. Es handelte sich dabei um die exact gleiche Einsatzstelle wie am 25.074.2018. Hier brannten wieder nur ca. 100m2 Waldboden und alte Äste. Mit Hilfe der TSF-W Huddestorf und Raddestorf, dem TLF Uchte sowie der Wasserfässer konnte der Brand schnell gelöscht werden. Der Waldboden wurde auch dieses mal anschließend großflächig gewässert. Die Polizei an die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Einsatzdauer ca. 60 Minuten.

Brandgebiet

Brandgebiet

*****************************************************************************************

25.07.2018 – Flächenbrand / Waldbrand mittel

Am Mittwoch den 25.07. wurde die Ortswehr Huddestorf mit den Wehren Raddestorf, Jenhorst, Harrienstedt, Kleinenheerse-Glissen, Höfen, Uchte und Warmsen um 11:44 Uhr zu einem Waldbrand in Raddestorf gerufen. Der Einsatzort befand sich an der Betonstraße von Raddestorf nach Jenhorst hinter den Hähnchenställen auf der rechten Seite. Hier brannten Gott sei Dank nur ca. 100m2 Waldboden und alte Äste. Mit Hilfe der TSF-W der Gemeinde Raddestorf sowie der Wasserfässer konnte der Brand schnell gelöscht werden. Der Waldboden wurde anschließend großflächig gewässert. Die Wehren Uchte, Kleinenheerse-Glissen, Höfen und Warmsen mussten nicht mehr eingreifen. Aufgrund der Lage des Brandortes wurde die Polizei informiert.  Einsatzdauer ca. 80 Minuten.

*****************************************************************************************

20.07.2018 – Flächenbrand Jenhorst 28

Im Rahmen der ELO Alarmierung zu einem Flächenbrand in Jenhorst ist das TSF-W ausgerückt. Vor Ort musste nicht mehr eingegriffen werden, die angerückten Wehren hatten die Lage schnell im Griff, eine ELO wurde nicht benötigt. Der Einsatz war nach 30 Minuten beendet.

In Jenhorst brannte ein Getreidefeld in Höhe von Jenhorst 28.

*****************************************************************************************

09.07.2018 – Verkehrsunfall Glissen B215

Die 2. Gruppe der F.F. Huddestorf befand sich um 19:15 Uhr auf dem Weg zur Bohrbrunnenkontrolle in Dierstorf, als der FME des stv. Gemeindebrandmeisters eine Alarmmeldung erhielt. Ein Verkehrsunfall auf der B215 mit einer eingeklemmten Person wurde gemeldet. Da das TSF-W mit 4 Kameraden besetzt war wurde die Einsatzstelle angefahren. Die Kameraden übernahmen die Verkehrssicherung und unterstützten die Ortswehr Kleinenheerse-Glissen mit Ölbindemittel. Die Person war bei Ankunft nicht mehr eingeklemmt, sie wurde bereits durch Anwohner betreut. Die weiteren alarmierten Kräfte konnten die Anfahrt abbrechen. Nach dem Einsatz wurde der Bohrbrunnendienst fortgesetzt. Dauer der Aktion 1 Stunde.

Ein Bericht findet sich auf www.kfv-nienburg.de.

*****************************************************************************************

27.06.2018 – Gebäudebrand Nendorf

Die Ortswehr wurde zur Unterstützung zu einem Gebäudebrand Mittel alarmiert. In Nendorf brannte ein landwirtschaftliches Anwesen. Die F.F. Huddestorf stellte zwei Atemschutzgeräteräger und unterstützte die F.F. Uchte bei der Wasserförderung über eine lange Wegstrecke. Der Einsatz begann um 23.13 Uhr und endete gegen 02:15 Uhr. Ein Bericht findet sich auf www.kfv-nienburg.de.

*****************************************************************************************

18.01.2018 – Sturmschaden Huddestorf

Sturm Frederike bescherte der Feuerwehr Huddestorf diverse Einsätze im Ortsbereich. Abgefallene oder herunterhängende Äste sowie eine Tanne auf einer Telefonleitung führten zur Alamierung.

 

*****************************************************************************************

———————— Einsätze 2017 —————————

Zimmerbrand in Harrienstedt schnell gelöscht

27.08.2017 Harrienstedt

70 Einsatzkräfte verhindern ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Räume

Harrienstedt 20170827 Küchenbrand 1

Harrienstedt 20170827 Küchenbrand 2 © Martin Möhring, Kreispressewart-Süd

Gegen 15:15 Uhr bemerkten die Gäste einer Geburtstagsfeier im angrenzenden Wohnhaus in Harrienstedt 5 Qualm und Brandgeruch aus dem Erdgeschoss, und alarmierten die Feuerwehr. Da zum Zeitpunkt des Notrufes noch keine Angaben über die Größe des Brandes gemacht werden konnten, löste die Leistelle Alarm für die Wehren Harrienstedt, Kleinenheerse-Glissen, Huddestorf, Raddestorf, Jenhorst und Uchte aus.
Personen kamen nicht zu Schaden, da sich niemand in dem großen Gebäude aufhielt. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz hatten im Innenangriff schnell den Brandherd in einem Küchenbereich ausgemacht. Mit Wasser aus einem C-Rohr wurde das Feuer bekämpft und anschließend angebranntes Mobiliar und Kleidung ins Freie geschafft.
Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnten die letzten Glutnester zügig lokalisiert und abgelöscht werden. Gleichzeitig erfolgte eine Entrauchung der gesamten betroffenen Wohnung durch den Einsatz eines Hochdrucklüfters.
Durch das schnelle Entdecken des Feuers und das schnelle Eingreifen der über 70 Einsatzkräfte konnten ein Vollbrand und ein Übergreifen auf die benachbarten Räume und Gebäudeteile verhindert werden.
Zur Höhe des entstandenen Schadens und der genauen Ursache des Feuers hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Text und Fotos: Martin Möhring, KPW Nienburg-Süd

___________________________________________________________________________

Unklare Rauchentwicklung war das Einsatzstichwort für die Ortsfeuerwehren.

Einsatzübung der Feuerwehren Frestorf und Nendorf entwickelt sich zu einer Lage mit Beteiligung der Ortswehren Diethe- Langern, Müsleringen, Hibben und Huddestorf.

Es war kurz nach 19 Uhr, als die Alarmmeldung bei der Leitstelle einging. Ein Anrufer meldete eine Rauchentwicklung beim Hansa Landhandel in der Haustedterstr.18 in Haustedt.

Die zuerst eintreffenden Feuerwehren aus Frestorf und Nendorf stellten eine starke Rauchentwicklung in einem Silo – Gebäude fest. Ein Firmenangehöriger berichtete von vier vermissten Personen, die sich vermutlich noch im Gebäude befinden.

Mit dem Erhöhen der Alarmstufe werden die weiteren Feuerwehren nachalarmiert. Außerdem die Drehleiter – Korb (DLK) aus Liebenau und der Rettungsdienst, gestellt von den Johannitern aus Landesbergen. Die Alarmierungen erfolgten allesamt per Digitalem Meldeempfänger und über Sirene.

Zur Menschenrettung gingen Trupps unter Atemschutz in den Silo vor.

Weitere Kräfte gingen zur Brandbekämpfung von außen über. Zum Schutz der angrenzenden Gebäude wurde eine Riegelstellung geschaffen. Für das Wendestrahlrohr an der Drehleiter wurde eine zusätzliche Wasserversorgung aufgebaut. Die Wasserleistung für das Strahlrohr der DLK beträgt bis zu 1600 L/min.

Um den hohen Wasserbedarf zu decken, wurden zwei Bohrbrunnen und zwei Unterflurhydranten zur Wasserversorgung eingesetzt.

Die Menschenrettung im Inneren des Silos wurde durch den von Nebelgeräten erzeugten Rauch erschwert. Es waren fünf Trupps unter schwerem Atemschutz an der Suche und Rettung beteiligt.

Eine große Belastung für die Einsatzkräfte und insbesondere für die Atemschutzgeräteträger,  waren die hohen Temperaturen von bis zu 31°Celsius.

Als alle Aufgaben abgearbeitet waren und das Schlauchmaterial, sowie die Atemluftflaschen am LKW der FTZ getauscht waren, wurde noch einmal über den Übungsverlauf gesprochen.

Der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Frestorf Jörn Wortmann und Patrick Windler von der Feuerwehr Nendorf waren mit dem Ablauf der von ihnen ausgearbeiteten Alarmübung zufrieden.

Text (und Fotos in der Galerie): Uwe Witte, Frestorf
- Pressesprecher der Feuerwehren der Samtgemeinde Mittelweser-

________________________________________________________

Brand einer Holzhackschnitzelheizung in Jenhorst

06.02.2017 / Jenhorst

Vorratslager steht in Vollbrand

Jenhorst 20170206 Brand © Martin Möhring, Kreispressewart-Süd

Jenhorst 20170206 Brand © Martin Möhring, Kreispressewart-Süd

Zum Brand einer Holzhackschnitzelanlage auf einer ehemaligen Hofstelle im Jenhorster Ortsteil Holze rückten am Montagmorgen die Feuerwehren aus. Um 5:44 Uhr erfolgte der Alarm für die Ortswehren Jenhorst, Harrienstedt, Raddestorf, Kleinenheerse-Glissen, Huddestorf, Großenvörde, Höfen und Uchte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das große Vorratslager im Vollbrand, so dass die über 80 eingesetzten Männer und Frauen durch ihren massiven Einsatz vorrangig eine Ausbreitung im Gebäudebereich mit Wohnhaus und ehemaligen Stallungen zu verhindern hatten. Mit drei C-Rohren gingen die Einsatzkräfte gegen den Brand vor und brachten diesen schnell unter Kontrolle. Ausreichend Wasser stellten die wasserführenden Fahrzeuge, zwei Wasserfässer und ein Unterflurhydrant in dem abseits gelegenen Außenbereich sicher. Durch die starke Rauchbildung an der Einsatzstelle und in den Gebäudeteilen, kamen sechs Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Nach dem Ablöschen der Hackschnitzel, auch unter Einsatz von Löschschaum, wurde es erforderlich, diese mit Hilfe eines Schleppers ins Freie zu transportiert und dort noch weiter zu löschen. Ein großer Brennholzvorrat, der im Nebenraum lagerte, wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die anwesende Bewohnerin und ihr Enkel blieben von dem Feuer unverletzt, wurden aber zeitweise vom Rettungsdienst betreut. Zur Schadenhöhe und Ursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Text und Foto: Martin Möhring, Kreispressewart Nienburg-Süd

Meldung vom 06.02.2017

 

Hinweise zum Datenschutz